Lammkeule zu Ostern

Na, was gab es gestern bei Euch als Festessen?

Ich habe, man kann schon fast von traditionell sprechen, eine Lammkeule gebraten.

Ihr ahnt es schon, mal wieder ein Jamie Rezept, diesmal aus dem Buch „Natürlich Jamie“.

Vor ein paar Jahren hätte ich mir nicht zugetraut, eine Lammkeule zuzubereiten.

Aber dieses Rezept ist einfach kinderleicht und macht vor allem keine große Arbeit.

Das Fleisch wird einfach auf der Fettseite eingeschnitten, mit Salz und Pfeffer gewürzt und
anschließend mit Olivenöl eingerieben.

Dann kommen ein paar Rosmarinzweige und Knoblauchzehen auf den Boden des Bräters, die Keule
legt man darauf. Der Rest der Knoblauchknolle (ja richtig eine ganze Knolle!) und noch
weitere Rosmarinzweige werden auf die Keule platziert. Ein wenig Öl darüber und den Bräter mit
Alufolie abdecken.

Der Ofen läuft auf höchster Stufe, wenn die Lammkeule in den Ofen kommt. Dann sofort die
Hitze auf 170 °C runterschalten und für ca. 4 Stunden braten.

In der Zwischenzeit kann man sich in Ruhe um die Beilagen oder den Nachtisch kümmern oder
einfach die Beine hochlegen.

Schon nach kurzer Zeit duftet die ganze Wohnung nach diesem köstlichen Braten und die
Vorfreude darauf steigt.

Nach 4 Stunden kommt die Lammkeule aus dem Bräter. Die Rosmarinzweige werden entfernt und
die herrlich süßen Knoblauchzehen kommen mit auf die Servierplatte.

Aus den Resten im Bräter lässt sich eine schöne Soße zaubern und als Beilage kann man z. B.
Kartoffeln und Butter-Erbsen oder grünen Spargel, usw. reichen.

Wie breitet Ihr eine Lammkeule am liebsten zu?

Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen!

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